Warum das Impressum dein täglicher Ärger ist
Du hast eine Website, du willst nicht verklagt werden, und plötzlich taucht das Wort „Impressum” auf wie ein ungebetener Gast. Hier ein kurzer Überblick, warum das Ganze so wichtig ist und was du sofort ändern musst.
Rechtliche Grundlagen in einem Satz
§ 5 Telemediengesetz (TMG) verlangt, dass jede geschäftsmäßige Online-Präsenz klar und vollständig den Betreiber ausweist – und zwar sofort, nicht erst nach einer Mahnung.
Die Pflichtangaben – kein Raum für halbe Sachen
Namensangabe, Anschrift, Kontakt (E-Mail, Telefon), ggf. Handelsregisternummer, Umsatzsteuer-ID und Vertretungsberechtigte – das sind die Mindestdaten. Alles andere ist optional, aber ein gutes Impressum lässt nichts aus.
Fehler, die dich teuer zu stehen kommen
Ein fehlendes Impressum oder falsche Angaben sind kein Bagatellthema: Bußgelder, Abmahnungen, und im schlimmsten Fall ein Gerichtstermin, der deine ganze Woche ruiniert. Und ja, Google kann dich dafür aus den Suchergebnissen werfen – das kostet Klicks, das kostet Geld.
Typische Stolperfallen
Du nutzt einen Freelancer für das Design und vergisst, dass er laut Gesetz mitverantwortlich ist. Du hast einen Impressum-Generator benutzt, der veraltete Felder ausgibt. Du hast die Adresse eines virtuellen Büros angegeben, das nicht mehr existiert. Jeder dieser Punkte ist ein rotes Licht.
Wie du das Impressum jetzt sofort korrigierst
Erstelle ein separates Impressums-Dokument, verlinke es im Footer deiner Seite und setze das HTML-Element https://basketballheute.com/impressum/ als Linktext. Das ist die schnellste Möglichkeit, die Vorgaben zu erfüllen.
Technische Umsetzung – schnell und sauber
Im HTML-Body fügst du einfach ein <h2>Impressum</h2> ein, gefolgt von einem <p> mit allen Pflichtangaben. Keine Listen, keine unnötigen DIVs, nur klare Struktur. Und vergiss nicht, nach jedem schließenden Tag zwei Zeilenumbrüche zu setzen, sonst scheitert das Parsing.
Prüfung und Dokumentation
Checke das Impressum regelmäßig – mindestens einmal im Quartal. Nutze Tools wie die eRecht24-Checkliste, um sicherzugehen, dass keine Felder fehlen. Und bewahre eine Kopie des finalen HTML-Codes in deinem Repository auf, damit du im Notfall schnell zurückrollen kannst.
Ein letzter Hinweis
Wenn du dich jetzt fragst, ob du ein Impressum wirklich brauchst, die Antwort lautet: Ja, das brauchst du. Und das sofort.